Jamie Dimon bekräftigt seine Skepsis gegenüber Bitcoin

Der Aufstieg der Bitcoin hat die Haltung des CEO der Investmentbank JP Morgan Jamie Dimon gegenüber Bitcoin in keiner Weise beeinflusst.

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Bei einer Veranstaltung der New York Times sagte der Bankier, bitcoin habe große Fortschritte gemacht. Seine Position hat sich jedoch nicht wesentlich geändert, und er ist nach wie vor äußerst skeptisch gegenüber Kryptogeld.

Damit bestätigte der Finanzier einmal mehr seine mangelnde Bereitschaft, sein Kapital in diesen Vermögenswert zu investieren.

Zur Erinnerung: Diese Woche erreichte die Bitmünze einen neuen Höchststand und stieg auf den höchsten Stand seit Ende 2017. Auf einigen Handelsplätzen überschritt die Münze 18.000 $, fiel dann aber wieder ab.

Tendenz steigend:
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Der CEO von JP Morgan hat vorhin ähnliche Aussagen gemacht. Wie Peter Schiff kritisiert er die BTC regelmäßig und bezeichnet sie als „Blase“ und Betrug.

Zugleich betonte Dimon, dass seine Investmentbank bei ihrer Arbeit aktiv Blockkettentechnologien einsetzt.

Nach Ansicht des Bankers haben Finanzinstitute mit Hilfe dezentraler Technologien reale Möglichkeiten, die Transaktionskosten zu senken und die Produktivität bei der Bedienung der Kunden zu erhöhen.